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Seitensprung für beide Seiten

Nicht nur die Männer haben ein Privileg fremd zu gehen. Der Statistik nach gehen die Frauen sogar öfter fremd. So wenn Sie einen harmlosen Satz von dem Anrufbeantworter »Schatzi, ich komme spät, weil ich Überstunden machen muss» hören oder wenn Sie ein Post-it an der Kühlschranktür «Heute Mädelsabend!» lesen, so kann es nicht immer bedeuten, dass es kein Alibi ist. Außerdem werden die Damen seltener ertappt, deshalb fliegen ihre Affären seltener auf. Allerdings entscheiden sich Frauen für Seitensprung aus anderen Gründen, als Männer. Hier haben wir die häufigsten Ursachen gesammelt.

Gefühle

Wenn Frauen untreu sind, geht es bei ihnen um Gefühle und Emotionen, bei den Männern ist die Rede nur um Sex. Wenn man Herren umfragt, hört man in 46 Prozent, es sei einfach geschehen. Die Frauen betrugen ihren Partner in 41% der Fälle, wenn sie sich in einen anderen verlieben. Warum wirken fremde Betten so anziehend für Männer? Manche glauben, der Herr sei nicht für die Monogamie geschöpft. Andere meinen, dass die Leute fremd gehen, wenn ihnen Aufmerksamkeit fehlt oder das Liebesleben mit dem eigenen Partner nicht mehr befriedigt.

Frauenuntreue im sozialen Spiegel

In mehreren Kulturen können außereheliche Sexualbeziehungen strafrechtliche Konsequenzen mitbringen. In den Ländern der Zweiten oder Dritten Welt werden untreue Frauen sogar heute gesteinigt oder geköpft. In Deutschland wurden noch vor kurzem fremdgegangene Ehepartner schuldig geschieden. Beide Seiten machen Seitesprünge, aber nur die Fehltritte der Frauen werden viel strenger beurteilt, als die von den Männern.

Genetische Wurzel des Seitensprungs

Es ist aber unmöglich völlig den Ehebruch auszumerzen. Man vermutet, der Mensch sei schon auf der genetischen Ebene auf das Fremdgehen programmiert. Nach den Forschungsergebnissen der britischen Evolutionsbiologen waren 20% Befragten Kuckuckskinder, das heißt, dass viele Kinder den Gatten von ihren Ehefrauen «untergeschoben» wurden. Es ist ganz normal unter dem evolutionären Aspekt, weil nämlich auf solche Weise unsere Vorfahren eigene biologische Zukunft sicherten. Es wurde schon lange bewiesen, dass ein abwechselungsreicher Genpool eine überlebensgarantie für eigene Gene ist.

Zeit zum Seitensprung

So ein «Kuckuckskind-Motiv» sollte ein überbleibsel aus den uralten Zeiten sein, das noch heute aktuell ist. Das bedeutet gar nicht, dass die Frau fremd geht, nur denn sie möchte ein Kind haben, sondern während ihres Eisprungs. Es wurde bewiesen, dass verheiratete Frauen den außerehelichen Verkehr am häufigsten an den fruchtbaren Tagen bevorzugen.

Fremdgehen kann auch Profit mitbringen

Außer der Verbesserung des Genpools profitierten urtümliche Frauen von ihren Liebhabern dadurch dass die Sammler und Jäger ihren Geliebten etwas von der Beute abgaben. So hatte eine Frau mit mehreren Liebhabern mehr Vorteile und materielle Nutzen. Das Modell ist bis heute wirkungsvoll geblieben. Moderne Frauen gehen nur dann fremd, wenn diese Affäre ihnen auch etwas mitbringen kann. Das müssen nicht unbedingt materielle Werte sein, öfter geht es einfach um größere Zuwendung, Aufmerksamkeit oder intensivere Leidenschaft, die den Frauen in der Ehe fehlen. So sieht man, dass nicht nur ausschließlich Männer ihr biologisches Recht auf Seitensprung haben. Frauen trifft das auch an, nur ein bisschen anders.

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