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Kopfkino ist angesagt!

Menschliche sexuelle Phantasien sind frech, eindrucksvoll, aber in mysteriöses Dunkel gehüllt. Was mögen sich Männer und Frauen in ihren sexuellen Phantasien vorstellen?

Wenn der Mensch sich oft ein erotisches Kino im Kopf ansieht, kann man wohl sagen, dass er eine hohe Libido hat. Diese Besonderheit besitzen vorwiegen die Frauen, die ein stärkeres sexuelles Verlangen haben und ein größeres Vergnügen erleben können.

Frauen, die sich während des Vorspiels etwas Erregendes vorstellen, haben mehr Chancen am Ende des Geschlechtsaktes einen Orgasmus zu erreichen. Also, wenn Sie beim Sex von Angelina Jolie träumen, haben Sie keine Gewissensbisse, weil Ihre Partnerin vielleicht in der Zeit statt Ihnen mit Brad Pitt schläft. Frauen haben sexuelle Phantasien genauso oft wie Männer.

Was soll das bedeuten?

Das bedeutet aber gar nicht, dass die Frau, die in Gedanken mit einem anderen Sex hat, mit Ihnen unglücklich ist. Phantasie hilft der Frau die Lust verstärken. Ihre Partnerin kann mit Ihnen völlig zufrieden sein, aber Träume vergrößern den Orgasmus und die Spaßempfindung.

Wovon träumen Männer und Frauen im Bett?

1. Männer bevorzugen sich Sex mit mehreren Partnerinnen gleichzeitig vorzustellen. In ihren Phantasien mögen sie Partnerinnen austauschen, während Frauen meistens mit einem Partner bleiben. Obwohl gibt es Ausnahmen.

2. Männer konzentrieren sich auf eine Art der sexualen Aktivität oder Körperteile. Für die Frauen ist es schwierig, ihre Traumbilder in Teile zu zerlegen. Das sind einfach auffällige Eindrücke ohne jegliche Einzelheiten. Weibliche Phantasien enthalten im Gegenteil zu den männlichen Vorstellungen in meisten Fällen keine Darstellung von den Geschlechtsorganen des Partners. Frauen richten ihre Aufmerksamkeit auf eigene emotionelle Reaktion auf irgendwelche Handlungen des Partners. Sie können selten ihn beschreiben, ihr eigenes Aussehen stellen sie sich aber ausführlich bis den kleinsten Einzelheiten vor. Frauen sprechen auch sehr gern über die Gefühle, die ihre Phantasien bei ihnen hervorgerufen haben.

3. Für die weiblichen Träume ist eine romantische Atmosphäre typisch, z. B. alleinstehende Insel, blaue See, exotische Blumen, Wasserfälle, Mondschein u.ä. Mehrere Frauen betonen noch die Freiheit von den äußerlichen Nervenreizen, wie Handy, Leute, Nachbarn usw.

4. Frauen bilden sich oft als passive Teilnehmerinnen des Geschlechtsaktes ein. Das bedeutet aber gar nicht, dass sie von einer Vergewaltigung träumen. Es geht darum, dass der Mann sich Mühe geben muss, um weiblichen Widerstand zu bekämpfen, und danach sich als ein zärtlicher, sensibler Liebhaber zu benehmen. Grobheit mögen Frauen nicht.

5. Frauenphantasien sind mehr emotionell und widerspiegeln den Wunsch mit den treuen sorgsamen Partnern zusammen zu sein. Männer stellen sich öfter Sex mit mehreren unbekannten Partnerinnen vor, die kommen und dann weggehen. Abgesehen davon, dass die Frauen in ihren Träumen zum Beispiel Brad Pitt sehen, besitzt das Bild in der Wirklichkeit die Züge von ihrer Gatten oder Geliebten. Brad Pitt ist dabei nur eine Hülle.

6. Frauen haben bisexuelle Phantasien öfter, als Männer, weil sie sexuell neugierig ihren Geschlechtsfreundinnen gegenüber sind.

7. Weibliche Träume umfassen selten irgendwelche Fetische. Wenn die Frau sich ganz doll neue Schuhe wünscht, so übergeht diese Phantasie in den Sexbereich nicht, sondern wird von der Einbildung des Shoppings begrenzt.

Wie kann man erotisches Kopfkino im Leben benutzen?

Erzählen Sie einander Ihre heimlichen sexuellen Träume, das hilft Ihnen einige davon verwirklichen. Wenn Sie über erotische Phantasien Ihres Partners bzw. Ihrer Partnerin Bescheid wissen werden, können Sie Ihr Sexualleben dadurch erfrischen und harmonischer machen. Und vielleicht werden Sie bald kein Kopfkino mehr im Bett brauchen um Ihre Liebe in voller Maße zu genießen.

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