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EINE LEICHTE ART UND WEISE, DAS WICHSEN ABZUGEWÖHNEN

Einführung

Ich schlage eine neue Technik zu Ihrer Aufmerksamkeit vor, die Ihnen leicht hilft, die Masturbation wegzulassen.

Es kann nicht sagen, dass das die vollständig meine persönliche Erarbeitung und Erfindung, dennoch es stellt die vereinfachte und adaptierende Variante zur Lösung unserer Probleme dar, die in der Psychologie der Methoden von Bekämpfung der Süchte usgedehnt sind. Auch hier wird die Herangehensweise auf der Grundlage der Methodik von mir verwendet, die Allen Carr vorgeschlagen hatte.

Die weltweit berühmtesten Bücher des A. Carr sind „Eine leichte Art und Weise, dem Rauchen zu entsagen“ und „Eine leichte Art und Weise, das Trinken abzugewöhnen“ sind schon den Millionen Lesern bekannt und und vielen davon gelang es, wirklich diese gefährlichen Unsitten zu lassen. Dabei ist diese Behauptung nicht haltlos, ich kenne persönlich die Leute, denen diese Bücher halfen, sich mit diesen Suchten zu verabschieden.

Ich war selbst relativ seit kurzem (vor zwei Jahren) alkoholsuchtiger und deshalb untersuchte ich die Natur des addiktiven (süchtigen) menschlichen Benehmens. Der Alkoholmißbrauch von über 20 Jahren hat in mir eine beständige Sucht gebildet, demzufolge ich mich langsam in den chronischen Alkoholiker verwandelte. Vor sieben Jahren fing ich an, aktiv diese Lust zu Spirituosen zu bekämpfen, und verwendete ich dafür Vieles — Chemotherapie, Gespräche mit einem Psychoterapeuten, mich in die Gesellschaft „Anonyme Trinkfreunde“ eingeschrieben, kodierte mich durch Hypnose aber das half nie.

Auf dem Forum traf ich die Gesinnungsfreunde, die sich vor dieser äußerlich gefährlichen Sucht befreien konnten, darunter bei dem Einsatz der Methodik, die vom A. Carr unterbreitet wurde. Seine Ideen legten den Grund ebenfalls für meine Erlösung und schon etwa zwei Jahre berühre ich die berauschenden Getränke nicht. Und gerade Erstaunliches steht darin, dass ich gar nicht saufen will und der Alkohol auch für mich zu existieren aufhörte

Dementsprechend fiel es mir ein, meine Erfahrung, die Erfahrungen der anderen Leute sowie die Vorgehensweisen A. Carrs für die Erstellung einer Methodik zur Aufhörung der Masturbation einzusetzen und zusammenzufassen.

Es geht darum, dass ich im Ernst auch unter Einwirkung dieser Sucht geraten bin. In letzter Zeit masturbierte ich fast stundenweise vor dem PC-Bildschirm. Jeden Tag sah ich Porno an (Fotos, Internet-Videos), konnte nicht ausschlafen, verlor Kräfte, Energie und nahm Ärgernis. Die Welt wurde grau und langweilig. Es begann die Probleme mit dem Privatleben — die Erektion senkte sich und das herkömmliche Sex hörte einfach auf, als Objekt meiner Anstrebungen zu bleiben. Das Loswerden des Runterholens versuchte ich mehrmals durchzuführen, las im Internet, wie die anderen “krebsten“, bemühte mich die Dränge zu vertragen, aber üblicherweise in einer Woche scheiterte mein Vorhaben und alles immer wieder von Anfang an begann.

Ich entschloss, den Denkansatz des A. Carr zur Bekämpfung der Masturbationssucht zu verwenden. Ich freute mich sehr als ich empfand, dass Methodik von Carr auch in diesem Bereich funktioniert. Selbstverständlich das war meine persönliche Impression und dazu die First meiner „Befreiung“ betrug noch unerhebliche Ziffer. Aber ich bemerkte greifbar das Verlieren von Interesse zur Ansehung der Pornographie und eigentlich des Wunsches, Onanismus zu treiben, trat noch nicht an. Ich hatte vor, über meine Erfahrung an die anderen die Erlösung von dieser negativen Gewohnheit gierigen Personen zu erzählen.

Ursprung der Sucht

Nicht vertiefend in die Abstammung des psychologisch abgehängten Benehmens bei dem Menschen, will ich lediglich erwähnen, dass für die Bildung solches Benehmens mindestens drei Faktoren gebraucht werden: eigentlich die Quelle der Sucht (Addiktiver Agent), eine kraftige positive emotionelle Wahrnehmung dieser Quelle und ständige Periodisität der Verwendung dieses addiktiven Agenten.

Im Prinzip kann man mit der Einwirkung der beliebigen Erpichtheit unterworfen werden, also der Einwirkung der sämtlichen Leidenschaften, die von Ihrem Gehirn knackig scheinen (für die Geschichte des 19. Jahrhunderts ist die Tatsache von Erscheinung der Sucht bei einer Frau wegen des regelmäßigen Mißbrauchs der geringen Arsen-Dosen vertraut). Im Weiteren durch die ofte periodische Verwendung der Quelle von dieser Sucht verankern wir beständig in unserem Gehirn die einfache Reaktion: ein addiktiver Agent – eine Kaif , wenn kein addiktiver Agent so heißt es keine Kaif, aber ein kraftiger Wunsch entsteht, diese Kaif zu kriegen. Gleich kommt man in Erinnerung die armen Hündchen Pawlows.

Als Quellen der Sucht können die diversen chemischen Substanzen, Lebensmittel, Treiben der gefährlichen Sportarten, Glück- und PC-spiele, Masturbation, Internet-Surfing usw.

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